So fing es bei mir an!
Die Initiative für eine Achtsamkeits-AG, die im Schuljahr durchgängig durchgeführt werden sollte, kam von Seiten meiner Schülerinnen, nachdem ich 2015 ein Projekt über „Achtsame Kommunikation“ anbot. Die Schülerinnen vertraten die Meinung, dass die Achtsamkeitspraxis mitten in den Schulalltag gehöre. Ihnen war es ein Anliegen, die erhöhte Entspannungs- und Konzentrationsfähigkeit, die sie durch die Achtsamkeitspraxis erfuhren, regelmäßig zu kultivieren.

Als Referentin biete ich Vorträge, Workshops und Kurse an.
In folgenden Kontexten ist die Durchführung dieser Angebote möglich:

In Deutschland gibt es vermehrt Bestrebungen, die Achtsamkeitspraxis in die Schulen zu integrieren. Hier seien einige Beispiele genannt:

In dem NRW-Landesmodellprojekt „Gesundheit, Integration und Konzentration – Achtsamkeit in Grundschulen“ (2016-2019) in Solingen wurden in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Naturheilkunde und Integrative Medizin an der Universität Duisburg-Essen (Dr. N. Altner et al.) die gesundheitlichen Potentiale der Achtsamkeitspraxis an 21 Grundschulen untersucht und evaluiert. Es wurde nicht nur untersucht, wie sich die Achtsamkeitspraxis auf Schulleitung, Lehrkräfte und Schüler/innen auswirkt, sondern auch inwiefern das Achtsamkeitstraining Einfluss auf die Gesamtorganisation hat.

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